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Im Rahmen einer neurologischen Erkrankung können Veränderungen verschiedener Hirnfunktionen vorkommen. Ziel der neuropsychologischen Behandlung ist es, diese weitgehend wiederherzustellen. Hierzu gehören insbesondere Veränderungen der visuellen und räumlichen Wahrnehmung (Sehen), der Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit, des Gedächtnisses, des Denkens und Problemlösens sowie des emotionalen Erlebens. Nach eingehender Diagnostik und durch persönliche Gespräche mit unseren Patienten erstellt der Therapeut ein individuelles Leistungsbild und stellt die nötigen Behandlungsmethoden zusammen. Dazu stehen eine Vielzahl wissenschaftlich erprobter Methoden zur Verfügung. · Neuropsychologische Therapie (nicht computergestützt oder computergestützt) · Einzeltherapie/ Gruppentherapie: · Kompensation von Gesichtsfelddefekten, Neglect und visuellen Explorationsstörungen · Training der räumlichen Wahrnehmung · Training der Aufmerksamkeit und Konzentration · Training der Planungs- und Problemlösungsfähigkeiten · Vermittlung von Strategien im Umgang mit Gedächtnisschwierigkeiten Viele Patienten sind aufgrund ihrer Erkrankung psychisch schwer belastet. Auch für die Angehörigen und Familienmitglieder stellt die veränderte Lebenssituation und der Anpassungsprozess eine große Belastung dar. In Gesprächen kann die psychologische Betreuung helfen, mit diesen Problemen umzugehen und gewährleistet die notwendige Unterstützung unserer Patienten. · Einzel- und Gruppentherapie: · zur Krankheitsverarbeitung · zur Entspannung (Autogenes Training, ProgressiveMuskelentspannung) · Schmerz- und Stressbewältigung · Angehörigeninformation und Angehörigenbetreuung · Verhaltens-, gesprächs und familientherapeutische Angebote |
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