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Asklepios Fachklinikum |
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Brandenburg |
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Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Asklepios Fachklinikum Brandenburg bietet ein breites psychotherapeutisch-psychiatrisches sowie neuropsychiatrisches Diagnostik- und Behandlungsangebot für das gesamte Spektrum kinder- und jugendpsychiatrischer Erkrankungen. Die Angebote beziehen sich auf Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, in Einzelfällen auch auf junge Erwachsene. Bei der Diagnostik und Behandlung von psychischen und neuropsychiatrischen Krankheiten im Kindes- und Jugendalter ist es unerlässlich, Bezugspersonen in die Diagnostik und Behandlung einzubeziehen. Es ist uns deshalb ein besonderes Anliegen, mit unseren Angeboten insbesondere die Eltern aber auch die Geschwister der Kinder und Jugendlichen sowie andere Bezugspersonen wie Lehrer, Erzieher, Mitglieder der Jugendhilfe, Richter und andere zu erreichen. Unsere Klinik verfügt über 55 vollstationäre Betten, die sich auf mehreren Stationen, einschließlich einer Eltern-Kind-Station verteilen sowie über fünf tagesklinische Behandlungsplätze. Für ambulante Behandlungen steht die Institutsambulanz zur Verfügung. In die Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen in unserer Klinik sind neben Fachärzten auch Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdienstes, Psychologen, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Beschäftigungs- und Arbeitstherapeuten, eine Musik- und Kunsttherapeutin, ein Patholinguist sowie Sozialarbeiter und eine Rehablitationspädagogin verantwortlich einbezogen. In der Klinik befindet sich außerdem ein Lerntherapeutisches Zentrum, welches sich in unmittelbarer Nähe der Stationen auf dem Gelände des Asklepios Fachklinikums befindet, in dem eine individuelle Beschulung für alle Patienten möglich ist.Die KJPPP ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charite Berlin. Die Chefärztin Frau Dr. med. Kanthack hat die volle Weiterbildungsermächtigung für das gesamte Fachgebiet.
Behandlungsangebote Spezielle therapeutische Angebote Ärzte- und Behandlungsteam |
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Die KJPPP behandelt Kinder und Jugendliche unter anderem mit folgenden Erkrankungen:
Wir bieten außerdem Hilfe bei:
Krisen im Kindes- und Jugendalter
bei psychischer Bewältigung chronischer körperlicher Erkrankungen.Diese Angebote beziehen sich sowohl auf den teilstationären bzw. stationären als auch auf den ambulanten Bereich. In der Institutsambulanz halten wir unter anderem folgende Spezialsprechstunden vor:
Sprechstunde für suchtkranke Jugendliche und Heranwachsende,
Autismussprechstunde,
Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderungen und psychischen Störungen
Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit Epilepsie und komorbiden psychiatrischen Erkrankungen
Der vollstationäre Bereich gliedert sich in einen Bereich für Jugendliche, mit den Möglichkeiten von Krisenaufnahmen und Langzeitpsychotherapien. Daneben behandeln wir auf zwei Stationen Schulkinder von 8 bis 13 Jahren sowie Vorschulkinder und behinderte Kinder.Im stationären Bereich verweisen wir auf die besonderen Angebote der Eltern-Kind-Station, den Behandlungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen mit geistigen Behinderungen und komorbiden psychiatrischen Erkrankungen, Entgiftungsbehandlungen sowie besondere Angebote für psychosekranke Jugendliche und Jugendliche mit Essstörungen. Kinder und Jugendliche mit einer Enuresis/Enkopresis können in den Sommermonaten das nun schon seit vielen Jahren bewährte Therapiekonzept auf unserer Schulkinderstation für 4 Wochen in Anspruch nehmen. Basierend auf den Erkenntnissen einer multifaktoriellen Störungsgenese kinder- und jugendpsychiatrischer Erkrankungen werden folgende diagnostische Angebote vor Ort vorgehalten: fachärztliche kinder- und jugendneuropsychiatrische Diagnostik,
psychologische Diagnostik, einschließlich Entwicklungs-, Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik,
logopädische Diagnostik,
Elektrophysiologische Diagnostik (EEG),
im Hause verfügbar sind umfassende neuroradiologische (z. B. MRT, CT, Angiographie) und weitere neurophysiologische (z. B. ENG, EMG, Evocierte Potentiale) diagnostische Methoden. Bei differenzierten Fragestellungen der Pädiatrie erfolgt eine Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachdiensten.
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Wir arbeiten methodenintegrativ im multiprofessionellen Team mit lösungs- und ressourcenorientiertem Schwerpunkt. Mit zukunftsorientiertem Blick suchen wir gemeinsam nach Lösungen für die aktuellen Probleme.
Die stationäre Behandlung ist integriert in einen therapeutisch-pädagogisch strukturierten Tagesablauf. Nach einer intensiven Diagnostikphase erfolgt die gemeinsame Abstimmung des individuellen Therapieplanes. Psychotherapeutisch arbeiten wir methodenintegrativ mit verhaltenstherapeutischen, systemischen und tiefenpsychologischen Ansätzen. Die Behandlung findet überwiegend in Gruppen statt, daneben ergänzen einzeltherapeutische Maßnahmen die Therapie. Im Rahmen von Wochenendbeurlaubungen und/oder Belastungsbeurlaubungen bleiben die Kontakte zum sozialen Bezugssystem erhalten. Neben Helfergesprächen im stationären Setting unter Einbeziehung aller therapeutischen Kräfte ist es auch möglich, Hausbesuche vor Ort durch Sozialarbeiter, in Einzelfällen auch durch Therapeuten zu planen und zu realisieren. Der Kontakt zur Heimatschule wird durch die Klinikschule gehalten.
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