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Anschlussheilbehandlungen nach Operationen am Urogenitalsystem, unter besonderer Berücksichtigung der bösartigen Geschwulsterkrankungen der Prostata, der Harnblase, der Harnleiter, der Nieren, der Hoden und des Penises. Stoma- Versorgung und Training nach urologischen Eingriffen. Versorgung und ggf. Einlage von suprapubischen Harnblasen-Kathetern und Nephrostomien. Endoskopische Untersuchungen ( z.B. Blasenspiegelungen, Harnleiterschienen-entfernungen. Erlernen der speziellen Verhaltensweisen nach Operationen mit Anlage einer Ersatzblase oder eines Pouches. Fortführung oder Einleitung von topischen oder systemischen Chemotherapien, Hormontherapie. Folgezustände nach uro-gynäkologischen Operationen, einschließlich Geschwulst-Operationen. Behandlung aller chronisch entzündlichen Erkrankungen des männlichen und des weiblichen Urogenitalsystems. Behandlung der Harninkontinenz der Frau und der postoperativen Harninkontinenz des Mannes. Potenzstörungen des Mannes, insbesondere nach operativen Eingriffen. |
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